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Zwischensequenz 18

Ich könnte stundenlang den Wellen beim Schaukeln zusehen. Dabei die Gedanken schweifen lassen. Die Melodie entwickelt sich langsam. Die Zwischensequenz 18 treibt dahin, lässt die Beine ins Wasser baumeln. Der Beat begleitet sanft, drängt sich nie auf.
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Alltagsschurke I

Wer kann bei dieser Aufforderung widerstehen?

Du Mein Axiom

Schon lange spiele ich Klavier, seit Jahren nur für mich allein im Kämmerlein. Du mein Axiom ist mein 80. bei audiyou veröffentlichtes Lied in einem halben Jahr seit November 2017. Immer noch nehme ich meine Lieder mit GarageBand und einem MacBook Air auf und stoße immer mehr an meine Grenzen. Es gibt noch so viele Lieder und Melodien. Und dann natürlich auch Texte, die auf die richtige Stimme warten. Der Mai ist Ruhemonat, ich will mich mit kreativen Menschen treffen, neue Ideen entwickeln, Leben. Neue Lieder kommen bald. Viel Spaß mit meiner Musik bis dahin, Malte.

Meine Musik im Video

A BETTER DAY - Videoentertainment Produktion
Mein lieber Freund Norbert verbreitet mit seinen "Gedankenfilmen" positives Gedankengut und hat einige meiner Stücke verwendet. Seine Bilder sind friedlich und beruhigend, er hat ein Händchen für Landschaft, Natur und Licht. Ich freue mich, wenn durch meine Musik Kraft und Energie geschöpft werden kann.

Weitere Gedankenfilme und vieles andere findet Ihr auf seinem
Youtube-Kanal oder bei Facebook.






















Es gibt auch ein gemeinsames Projekt. Unter dem Label "Norberts Städte und Ländertouren" portraitiert Norbert verschiedene Städte und stellt Reiseberichte vor. Er stellte mir freundlicherweise einen Film über eine Reise zu den Meerestieren in Mexico, Baja Califonia Sur zur Verfügung. Ich habe dann die Bilder mit einer einzigen Klavieraufnahme begleitet. Erst nach fünf Minuten wurde mir klar, was es bedeutet, über sechs Minuten lang nach Bildern zu improvisieren.




Zwischensequenz 17

Pure Lebensfreude, das soll die Zwischensequenz 17 ausdrücken. Wie die Pfirsichblüte alles ausstrahlt was das Leben ausmacht. In strahlender Farbe verheißt sie schon jetzt ein Versprechen auf die kommenden Früchte. Der Bass in der Zwischensequenz 17 steigert sich alle acht Takte und endet jedes mal in einem Stakkato. Der Synthesizersound spielt die Melodie. Zum Ende geben die Bläser dem ganzen mehr Fülle. Ich wünschte ich könnte von meiner Freude am Leben etwas abgeben und versuche es mit diesem Lied.

Du mein Gedanke

So wie die Blume sich hinter dem Rasen verbirgt, hatte ich heute eine Melodie im Kopf, die mich nicht mehr losließ. Wie ein Bild, das sich nicht wegwischen lässt, ein Geruch, den man immer noch wahrnimmt, obwohl längst Stunden her, das Gefühl eines Augenblicks, der längst vergangen ist. Immer wieder und immer mächtiger wollte diese Melodie heraus. Später in der Nacht ist dann Du mein Gedanke entstanden. Zum Teil spielen die Instrumente die Melodie versetzt, so wie auch Gedanken nie klar sind, nie nur in eine Richtung gehen. Ein Gedanke setzt sich fest, reißt sich los. Wie viele Gedanken sind verloren in der Zeit und wären es doch so wert, ein weiteres mal gedacht zu werden. Ich gedenke der ungedachten Gedanken und derer, die noch gedacht werden.

Du mein Weg

Zum ersten Mal habe ich mich von jeglichen Konventionen gelöst. Aus reiner Freude am Spielen ist Du mein Weg entstanden. Wohin der Weg geht? Ich weiß es nicht und so habe ich beide Instrumente nacheinander eingespielt und ohne Korrektur veröffentlicht.
Wege sind nicht vorhersehbar, Gabelungen führen zu neuen Menschen, neuen Orten, neuen Ideen, neuen Gedanken. Nur wer den Mut hat, feste Wege zu verlassen und Neues zu probieren kann daran wachsen. Manche Wege führen in die Irre, andere überraschen, bergen Gefahr, sind Freude oder Trauer. Ich will nie nur einen Weg gehen, ich will auf vielen Pfaden wandeln. So lasse ich mich in Du mein Weg einzig von den Gefühlen leiten, die mich im Augenblick des Spielens durchströmten. Ob das "richtig" oder "falsch" ist, will ich nicht beurteilt, für mich zählt nur der Ausdruck meiner selbst.


Maluss 10

Mühsam quält sich ein Trieb aus der Rinde des alten Baumes. Zuerst kaum zu erkennen, streckt er seine Arme heraus, erfährt den Wind, Regen, Sonne, Dunkelheit. Immer mehr Grün erscheint, die Natur erwacht und erstrahlt. Nicht jeder Spross schafft es auf dem Weg, aber schließlich sind aus den meisten Trieben Blätter geworden, einige entwickeln sich zu Ästen an denen weitere Blätter entstehen. Der Baum tankt Kraft für weitere Jahre und spendet seinerseits dem Leben ein Zuhause. Das soll Maluss 10 ausdrücken. Die Freude am Leben, verbunden mit der Traurigkeit und Melancholie des Seins.